Die Vereinigten Staaten ziehen sich aus Dutzenden internationaler Organisationen zurück. Der Grund ist klar benannt: Diese Strukturen arbeiten nicht mehr im Interesse der eigenen Bevölkerung, sondern sind zu ideologischen Selbstbedienungsläden geworden. Sie verbrauchen enorme Summen an Steuergeld, liefern aber kaum messbaren Nutzen.
Was in den USA nun offen ausgesprochen wird, ist auch in Deutschland längst Realität – nur traut sich hier kaum jemand, es klar zu benennen.
Milliarden für Apparate, nicht für Menschen
Deutschland gehört zu den größten Nettozahlern internationaler Organisationen, Programme und Netzwerke. Hinzu kommt ein dichtes Geflecht aus innerstaatlichen NGOs, Stiftungen und Vereinen, die fast vollständig aus Steuermitteln finanziert werden. Viele dieser Organisationen verfolgen keine neutralen sozialen Zwecke mehr, sondern klar ideologische Agenden.
Währenddessen verschärft sich die soziale Lage im eigenen Land:
- Rentner sammeln Pfandflaschen, um über den Monat zu kommen
- Tafeln sind überlastet
- Immer mehr Menschen sind trotz Arbeit arm
Diese Zustände entstehen nicht aus Mangel an Geld, sondern aus falschen Prioritäten.
NGO-Industrie statt sozialer Verantwortung
Ein erheblicher Teil der Steuergelder versickert in Verwaltungsstrukturen, Projektbüros, Konferenzen und Öffentlichkeitsarbeit. Kontrolle findet kaum statt, Erfolg wird selten gemessen, Verantwortung fast nie übernommen. Wer Kritik übt, wird moralisch diskreditiert statt sachlich widerlegt.
Internationale Zusammenarbeit ist nicht per se falsch. Doch sie wird dann problematisch, wenn sie sich von den Bedürfnissen der Bürger löst und zur dauerfinanzierten Ideologieplattform wird.
Was ein Kurswechsel bedeuten würde
Ein konsequenter Ausstieg aus ideologisch geprägten internationalen Organisationen und die Streichung staatlicher NGO-Finanzierung hätte direkte Folgen:
- Milliarden Euro Entlastung für den Haushalt
- Mehr Spielraum für Renten, Pflege und soziale Sicherheit
- Weniger Steuerdruck auf arbeitende Menschen
Das wäre keine Abschottung, sondern verantwortungsvolle Haushaltspolitik im Interesse der eigenen Bevölkerung.
Fazit
Was die USA vormachen, ist kein Extremkurs, sondern eine nüchterne Bestandsaufnahme. Staaten sind ihren Bürgern verpflichtet – nicht internationalen Apparaten und politisierten Netzwerken. Deutschland muss diese Debatte endlich offen führen.
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