Wenn Kritik verdreht wird: Warum Alice Weidel nicht homophob ist

In den letzten Tagen wird eine Diskussion bewusst entgleist.
Alice Weidel hat den Regierenden Bürgermeister von Berlin dafür kritisiert, dass er Tennis spielen war, während Berlin nach einem linksterroristischen Anschlag im Ausnahmezustand war, Infrastruktur über Tage zusammengebrochen ist und Menschen ihr Leben verloren haben.

Was daraus gemacht wird, ist eine gezielte Verdrehung.

Alice Weidel hat nicht kritisiert, wo der Bürgermeister Tennis gespielt hat.
Nicht, dass es ein Schwulenclub war.
Nicht, dass es ein homosexuelles Umfeld war.

Diese Unterstellung kommt nicht von ihr.
Sie kommt von politischen Gegnern.

Ich sage das auch aus einer persönlichen Perspektive:
Ich selbst bin lesbisch.
Und ich bin Jüdin.
Ich stehe offen dazu.

Und genau deshalb sage ich klar:
Was hier passiert, ist keine Verteidigung von Minderheiten.
Es ist eine Instrumentalisierung von Sexualität, um sachliche Kritik zu delegitimieren.

Alice Weidel – selbst lesbisch – wird ihre eigene sexuelle Orientierung vorgehalten, um sie moralisch zu diskreditieren.
Das ist keine progressive Haltung.
Das ist Homophobie.

Und diesmal wird sie von links ausgeteilt.

Ein Regierender Bürgermeister trägt Verantwortung.
In Krisenzeiten bedeutet das Präsenz, Kommunikation und Führung.
Wer in einer solchen Lage privaten Freizeitaktivitäten nachgeht, muss sich Kritik gefallen lassen – unabhängig davon, wo diese stattfinden.

Alles andere ist Ablenkung.
Ablenkung vom politischen Versagen.
Ablenkung von Verantwortung.


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