Geburtsurkunde, Identität und rechtliche Realität – Videostatement

In diesem Videostatement zeige ich meine Geburtsurkunde und erläutere, warum staatliche Dokumente keine Deutungssache, sondern rechtliche Tatsachen sind. Anlass ist eine öffentliche Debatte, in der biologische Herkunft, rechtliche Identität und persönliche Selbstzuschreibungen zunehmend miteinander vermischt werden.

Die Geburtsurkunde ist kein Meinungsdokument und kein politisches Symbol. Sie dient der eindeutigen Feststellung von Herkunft, Identität und rechtlichem Status zum Zeitpunkt der Geburt. Genau diese Funktion erkläre ich in diesem Video anhand des Originals und ordne ein, welche Bedeutung solchen Dokumenten im staatlichen und rechtlichen Kontext zukommt.

In dem Video gehe ich außerdem darauf ein, warum die Frage, „als was man geboren ist“, nicht von persönlichen Empfindungen, gesellschaftlichen Strömungen oder nachträglichen Interpretationen abhängt. Sie ist dokumentiert, archiviert und rechtlich nachvollziehbar festgehalten. Das ist kein Werturteil, sondern eine Beschreibung der Funktionsweise staatlicher Ordnung.

Ziel dieses Videostatements ist es, zwischen persönlicher Selbstbeschreibung und rechtlicher Realität zu unterscheiden. Beides sind unterschiedliche Ebenen, die nicht miteinander vermengt werden sollten. Das Video stellt daher keine polemische Zuspitzung dar, sondern eine sachliche Darstellung dessen, was amtliche Dokumente leisten sollen – und was nicht.

Das Videostatement ergänzt die ausführliche schriftliche Darstellung um die visuelle Belegführung und den zeitlichen Kontext meiner Erläuterung.

👉 Zur ausführlichen schriftlichen Darstellung:
[Schon immer Frau – Warum Dokumente, Biografie und Würde zählen]

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