Wenn ärztliche Entscheidung zur Straftat wird
Maskenattest.
Gefängnis.
Das ist keine Zuspitzung.
Das ist Realität im Deutschland des Jahres 2026.
Eine Ärztin sitzt im Gefängnis, weil sie während der Corona-Zeit Maskenatteste ausgestellt hat.
Nicht, weil sie betrogen hätte.
Nicht, weil sie Menschen geschadet hätte.
Nicht, weil sie Geld kassiert hätte.
Sondern, weil ihre medizinische Entscheidung politisch unerwünscht war.
A ergänzendes Videostatement zu diesem Thema wurde gesondert veröffentlicht und dokumentiert die juristischen und strukturellen Hintergründe des Falls.
Der Fall, der alles sagt
Die Ärztin hatte Patienten persönlich untersucht.
Anamnesen erhoben.
Eine medizinische Einschätzung getroffen.
Heute erklären Gerichte diese Atteste für „unrichtig“.
Nicht, weil sie nachweislich falsch waren.
Sondern, weil sie einem später festgelegten Maßstab nicht entsprachen.
Das ist der Kern des Skandals.
Medizinische Entscheidungen werden rückwirkend kriminalisiert,
weil sie nicht zur politischen Linie passten.
Was damals Therapiefreiheit war,
ist heute strafbar.
Therapiefreiheit? Nur solange sie erwünscht ist
Ärztliche Therapiefreiheit ist kein Luxus.
Sie ist Grundlage jeder Medizin.
Sie bedeutet:
Der Arzt entscheidet im konkreten Fall – nicht der Staat, nicht die Politik, nicht ein Ministerium.
Doch genau dieses Prinzip wurde in der Corona-Zeit systematisch ausgehöhlt.
Und jetzt, Jahre später, wird abgerechnet.
Nicht mit Politikern.
Nicht mit Entscheidern.
Sondern mit einzelnen Ärzten.
Wer abwich, wird exemplarisch bestraft.
Das Signal an alle Ärzte
Die Botschaft ist unmissverständlich:
Triff keine eigene Entscheidung.
Verlass dich nicht auf dein Gewissen.
Halte dich an die Linie – oder rechne mit Konsequenzen.
Heute geht es um Masken.
Morgen um Impfungen.
Übermorgen um andere Behandlungen.
Wenn Medizin zur Durchführungsanweisung wird,
ist sie keine Medizin mehr.
Strafjustiz als politisches Instrument
Besonders perfide ist die Rückwirkung.
Standards werden im Nachhinein verschärft
und dann als Maßstab für vergangenes Handeln benutzt.
Das widerspricht jedem rechtsstaatlichen Prinzip.
Recht soll Orientierung geben.
Nicht im Nachhinein bestrafen.
Doch genau das passiert hier.
Warum dieser Fall alle betrifft
Viele glauben noch immer:
„Das betrifft doch nur Corona-Leugner.“
„Das sind Einzelfälle.“
„Das wird schon seine Gründe haben.“
No.
Hier geht es nicht um Corona.
Hier geht es um Macht.
Wer heute akzeptiert, dass ärztliche Entscheidungen kriminalisiert werden,
wird morgen erleben, dass andere Berufsgruppen folgen.
Lehrer.
Journalisten.
Künstler.
Unternehmer.
Immer nach demselben Muster:
Abweichung = Problem.
Fazit: Das ist kein Ausrutscher – das ist System
Eine Ärztin im Gefängnis wegen Maskenattesten
ist kein Betriebsunfall.
Es ist ein Symptom.
Ein System, das Gehorsam belohnt
und Eigenverantwortung bestraft.
Ein System, das Moral über Recht stellt.
Und Haltung über Gesetz.
Wer glaubt, das gehe wieder vorbei,
verkennt die Richtung.
Was jetzt nötig ist
Nicht Schweigen.
Nicht Wegsehen.
Nicht Relativieren.
Sondern Widerspruch.
Öffentlich.
Klar.
Unmissverständlich.
Share this text.
Sprich darüber.
Lass nicht zu, dass das normal wird.
In Marla We Trust.
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