Linke missbrauchen Schwerbehinderte

Person mit Hut und Brille im Vordergrund, im Hintergrund unscharfer leerer Rollstuhl, Schlagzeile zur politischen Instrumentalisierung von Schwerbehinderten

In der aktuellen „Filz-Affäre“ der AfD wird mit zweierlei Maß gemessen – und das auf besonders perfide Weise. Während Teile der AfD in Sachsen-Anhalt teilweise zurecht kritisiert werden müssen, weil dort echte Überkreuz-Beschäftigungen von Verwandten stattfanden (wie in jeder Altpartei), greift die linke Medienmeute nun zu einem besonders schäbigen Trick: Sie instrumentalisiert die Schwerbehinderung einer unschuldigen Mitarbeiterin, um AfD-Chef Tino Chrupalla persönlich zu diffamieren. Das ist nicht Journalismus – das ist Missbrauch von Behinderten für politische Hetze.

Ein ergänzendes Videostatement von Tino Chrupalla zur aktuellen Berichterstattung und zu den erhobenen Vorwürfen wurde gesondert veröffentlicht und ist hier abrufbar.

Der Fall in Kürze – und warum er mit Sachsen-Anhalt nichts zu tun hat

Tino Chrupalla beschäftigt seit 2017 in seinem Wahlkreisbüro in Weißwasser eine Mitarbeiterin auf Teilzeitbasis. Diese Frau erledigt zuverlässig Bürgeranfragen und organisiert Besucherfahrten in den Bundestag – für ein geringes Gehalt. Ihr Ehemann, Roberto Kuhnert, zog erst zwei Jahre später (2019) über ein Direktmandat in den sächsischen Landtag ein. Zu dem Zeitpunkt der Einstellung war eine politische Karriere Kuhnerts weder absehbar noch geplant – erst recht nicht über eine Liste, sondern über den harten Weg des Direktmandats.

Keine Verwandtschaft. Keine Überkreuz-Beschäftigung in Chrupallas Familie. Niemand aus Chrupallas Verwandtschaft (Frau, Kinder, Eltern) arbeitet für einen AfD-Abgeordneten. Chrupalla ist der einzige in seiner Familie, der überhaupt AfD-Mitglied ist. Das unterscheidet den Fall fundamental von den Vorgängen in Sachsen-Anhalt.

Der Skandal: Correctiv & Co. verdrehen die Wahrheit – und ignorieren den Behindertenschutz

Besonders perfide agiert Correctiv. Das linke Recherche-Netzwerk erfand einfach die Behauptung, Kuhnert sei „spätestens seit 2016 Sprecher des Kreisverbandes Görlitz“ gewesen – eine glatte Lüge, um ein angeblich „enges Verhältnis“ zu konstruieren. Tatsächlich war Kuhnert zu keinem Zeitpunkt Sprecher oder Mitglied des Kreisvorstands.

Noch skandalöser: Correctiv und andere Medien (MDR, Tagesschau, t-online) unterschlagen oder verharmlosen den entscheidenden Punkt: Die Mitarbeiterin ist schwerbehindert. Sie genießt daher besonderen Kündigungsschutz nach dem SGB IX. Selbst wenn Chrupalla gewollt hätte – er hätte sie gar nicht kündigen können, als ihr Mann 2019 Abgeordneter wurde. Es gab keinen Kündigungsgrund, weder ordentlich noch fristlos. Die Behinderung machte eine Beendigung des Arbeitsverhältnisses rechtlich unmöglich.

Und genau das ist der Punkt, an dem die linke Kampagne entlarvt wird: Indem sie so tun, als hätte Chrupalla hier „Vetternwirtschaft“ betrieben oder „ein Geschmäckle“, missbrauchen sie die Situation einer schwerbehinderten Frau. Sie stellen sie als Teil eines dubiosen Filz-Systems dar – obwohl sie genau durch ihren Status vor willkürlicher Kündigung geschützt ist und seit Jahren solide und unauffällig arbeitet.

Chrupalla wehrt sich – juristisch und öffentlich

Der AfD-Chef hat genug: Er intervenierte bei Tagesschau und t-online – beide korrigierten ihre Meldungen. Beim MDR läuft die Frist noch. Gegen Correctiv hat die Kanzlei Höcker im Namen Chrupallas Abmahnung wegen dreier unwahrer Tatsachenbehauptungen verschickt:

  1. Die erfundene Sprecher-Rolle Kuhnerts seit 2016.
  2. Die Behauptung, Chrupalla hätte das Arbeitsverhältnis nach 2019 beenden können (falsch – wegen Kündigungsschutz und fehlendem Grund).
  3. Die Unterstellung einer „Überkreuz-Beschäftigung“ (falsch – keine Familienmitglieder involviert).

Correctiv hatte bis 15 Uhr Zeit zur Richtigstellung – sonst folgt die Klage. Das zeigt: Hier geht es nicht um Aufklärung, sondern um Rufmord.

Fazit: Wenn Linke Behindertenschutz ignorieren, um politische Gegner zu treffen

Der Vorwurf gegen Chrupalla ist haltlos – und das wissen die Hetzer. Indem sie die Schwerbehinderung der Mitarbeiterin verschweigen oder als unwichtig abtun, missbrauchen sie Menschen mit Handicap für ihre Agenda. Das ist moralisch verwerflich und zeigt, wie tief die linke Kampagnenmaschinerie sinkt, wenn Fakten nicht mehr passen.

Tino Chrupalla erträgt Woche für Woche Ungerechtigkeiten – dieser Tiefpunkt ist einer zu viel. Es wird Zeit, dass die Öffentlichkeit erkennt: Nicht die AfD betreibt hier Filz, sondern linke Medien betreiben Zynismus auf Kosten Schwerbehinderter.

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Marla Svenja Liebich is the author and publisher of Marlas Army.
On Marla’s Army, she publishes analyses, commentary, and personal accounts on social and political developments in Germany.
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