— Roderich Kiesewetter, CDU
Die Aussage fiel im Kontext der Debatte um die Zerstörung der Nordstream-Pipelines. Sie stellt eine mögliche Sabotagehandlung in einen strategischen Nutzenrahmen für Deutschland. Politisch brisant ist dabei weniger die Schuldfrage als die implizite Priorisierung geopolitischer Interessen über völkerrechtliche und wirtschaftliche Schäden. Die Formulierung verschiebt den Fokus von Verantwortung hin zu machtpolitischer Zweckmäßigkeit.
