Was sich derzeit in Deutschland abspielt, wird in der öffentlichen Debatte gern auf eine einzige Zahl reduziert.
Mal sind es Asylstatistiken.
Mal Geburtenraten.
Mal angeblich sinkende Zuwanderung.
Doch diese Verkürzung verfehlt den Kern.
Denn es geht nicht um Momentaufnahmen –
es geht um Folgen.
Um langfristige, strukturelle Folgen, über die kaum gesprochen wird.
Sinkende Asylanträge – steigende Realität
Zwar ist die Zahl der Asylanträge im Jahr 2025 offiziell um mehr als 50 Prozent gesunken.
Politisch wird das als Erfolg verkauft.
Gleichzeitig läuft jedoch eine andere Entwicklung nahezu unbeachtet weiter:
the demografische Verschiebung durch das Asylsystem selbst.
Allein im vergangenen Jahr wurden über 17.700 Asylanträge für Babys gestellt, die bereits in Deutschland geboren wurden.
Damit betrifft fast jeder sechste Erstantrag kein neu eingereistes Familienmitglied, sondern ein Neugeborenes.
Das ist kein Zufall –
sondern ein systemischer Effekt.
Ein Asylsystem ohne Endpunkt
Das deutsche Asylsystem ist auf Dauer angelegt:
jahrelange Verfahren, mehrere Instanzen, neue Anträge, Härtefallregelungen und zusätzliche Schutzstatus.
Währenddessen verbleiben die Familien im Land – finanziert vom Steuerzahler.
In dieser langen Zeit entstehen Kinder.
Kinder, die rechtlich neue Tatsachen schaffen und die statistische Realität dauerhaft verändern.
Doch damit endet die Problematik nicht.
Denn es geht nicht nur um Mengen,
sondern um Konsequenzen.
Medizinische Fakten statt politischer Tabus
Ein öffentlich zugänglicher Artikel der WELT mit dem Titel
„Wenn der Cousin mit der Cousine schläft“ beschreibt ein Thema, das seit Jahren bekannt ist – politisch jedoch konsequent ausgeblendet wird.
Der Artikel stützt sich auf medizinische Befunde aus Deutschland und zeigt:
In bestimmten migrantischen Milieus sind Verwandtenehen, insbesondere zwischen Cousin und Cousine, überdurchschnittlich verbreitet.
Humangenetiker und Universitätsmediziner weisen darauf hin,
dass sich bei solchen Ehen das Risiko für schwere Erbkrankheiten nahezu verdoppelt:
- schwere Stoffwechselerkrankungen
- Erkrankungen des Nervensystems
- genetisch bedingte Blutkrankheiten wie Thalassämie
Das sind keine politischen Wertungen.
Das sind medizinisch belegte Tatsachen.
Fehlende Aufklärung – steigende Belastung
Besonders problematisch ist, dass Aufklärung häufig nicht greift:
Sprachbarrieren, fehlende Integration und unzureichende medizinische Vorsorge führen dazu,
dass Risiken nicht erkannt oder ignoriert werden.
Die Folgen tragen Kinder.
Kinder, die von Geburt an schwer krank sind.
Kinder, die intensive medizinische Betreuung benötigen.
Kinder, die dauerhaft auf ein ohnehin überlastetes Gesundheitssystem angewiesen sind.
Damit stellt sich zwangsläufig eine Frage, die politisch kaum gestellt wird:
Wer trägt die langfristigen Kosten?
Nicht die Politiker, die diese Zustände ermöglichen.
Nicht die Behörden, die wegsehen.
Sondern die Gesellschaft insgesamt – finanziell, sozial und medizinisch.
Keine Frage der Herkunft – sondern der Verantwortung
Dieser Befund hat nichts mit Religion zu tun.
Nichts mit Pauschalverurteilungen.
Und nichts mit Schuldzuweisungen.
Es geht um Realität.
Um Zahlen.
Um medizinische Fakten.
Und um politische Verantwortung.
Ein Staat, der Migration steuert,
muss auch über ihre Folgen sprechen dürfen:
über soziale, wirtschaftliche und gesundheitliche Auswirkungen.
Alles andere ist kein Humanismus.
Es ist politisches Wegsehen –
und genau das verschärft die Probleme, die man vorgibt lösen zu wollen.
Marlas Army steht für das Aussprechen unbequemer Fakten.
Nicht aus Ideologie,
sondern aus Verantwortung gegenüber der Realität.
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