Warum die E-Auto-Illusion jetzt krachend scheitert
Gott sei Dank holt die Realität die Ideologie ein.
Jahrelang wurde die Elektromobilität als alternativlos verkauft.
Nicht als Angebot.
Nicht als technologische Option.
Sondern als moralisches Gebot.
Wer Zweifel hatte, galt als rückständig.
Wer Fragen stellte, als Klimafeind.
Wer rechnete, als herzlos.
Jetzt bricht dieses Kartenhaus zusammen – nicht durch Kritik, sondern durch Zahlen.
A ergänzendes Videostatement zu diesem Thema wurde separat veröffentlicht und dokumentiert die aktuelle Einordnung der Entwicklungen im Automobilsektor.
Wenn selbst die Industrie die Reißleine zieht
Dass große Autokonzerne ihre Elektro-Strategien zurückfahren, Modelle streichen, Milliarden abschreiben und öffentlich einräumen, sich massiv verkalkuliert zu haben, ist kein Zufall.
Es ist das Eingeständnis eines grundlegenden Irrtums:
Man hat geglaubt, man könne einen Markt politisch erzwingen.
Doch Industrie folgt keiner Ideologie.
Sie folgt Nachfrage, Kosten und Realität.
Elektroautos sind teuer.
Für viele Menschen unpraktisch.
Und ohne massive Subventionen schlicht nicht konkurrenzfähig.
Trotzdem wurden sie durchgedrückt.
Hunderte Milliarden – und niemand übernimmt Verantwortung
Kaufprämien.
Förderprogramme.
Ladeinfrastruktur.
Industriesubventionen.
Hunderte Milliarden Euro flossen in ein Projekt, das nie marktfähig war, sondern politisch gewollt.
Und wer hat das bezahlt?
Nicht die Politiker, die es beschlossen haben.
Nicht die Parteien, die es propagiert haben.
Nicht die Aktivisten, die es moralisch verteidigt haben.
Bezahlt haben es die deutschen Nettosteuerzahler.
Menschen, die arbeiten, abgeben und sich oft selbst kein neues Auto leisten können – egal ob elektrisch oder nicht.
Das verschwiegene Fundament: Kinderarbeit und Rohstoffabhängigkeit
Besonders schäbig ist, worüber man jahrelang geschwiegen hat.
Kobalt.
Lithium.
Seltene Erden.
Die Grundlage der E-Mobilität liegt nicht in europäischen Hightech-Fabriken, sondern in Minen – oft unter Bedingungen, die man hier niemals akzeptieren würde.
Kinderarbeit.
Umweltzerstörung.
Gesundheitsgefährdung.
Ausgerechnet jene politischen Kräfte, die sonst bei jeder Gelegenheit moralische Maßstäbe anlegen, haben hier weggesehen.
Denn diese Wahrheit passte nicht zum grünen Narrativ.
Der Verbrenner kehrt nicht aus Nostalgie zurück
Das Comeback des Verbrenners ist kein romantischer Rückfall.
Es ist eine nüchterne Korrektur.
Verbrennungsmotoren sind:
– bezahlbar
– verfügbar
– zuverlässig
– industriekompatibel
Und vor allem: Sie funktionieren im Alltag von Millionen Menschen.
Niemand behauptet, der Verbrenner sei perfekt.
Aber er ist real.
Die politisch erzwungene Elektrifizierung war es nicht.
Ideologie scheitert immer an der Wirklichkeit
Was wir gerade erleben, ist kein kleiner Strategiewechsel.
Es ist das Ende eines industriepolitischen Experiments.
Der Versuch, eine Gesellschaft umzubauen, ohne sie mitzunehmen.
Den Markt zu ignorieren.
Physik durch Moral zu ersetzen.
Kritik zu delegitimieren.
Jetzt ist die Rechnung da.
Milliarden sind weg.
Vertrauen ist verspielt.
Und die Verantwortung will wieder niemand tragen.
Conclusion
Die Energiewende im Verkehrssektor ist nicht an Technik gescheitert.
Sie ist an Ideologie gescheitert.
Am Glauben, man könne Realität per Beschluss ersetzen.
Am Hochmut, besser zu wissen, was Menschen brauchen.
Und am moralischen Selbstbetrug.
Das Verbrenner-Comeback ist kein Sieg –
es ist Schadensbegrenzung.
Und eine späte, teure Lektion.
Teilen. Weiterleiten.
Damit dieser Irrtum nicht wiederholt wird.
In Marla we trust.

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