Dieses Videostatement begleitet den schriftlichen Beitrag „Katzenalbum #14 – Wenn selbst Katzen den Stress spüren“ und dient der dokumentierenden Einordnung eines persönlichen Tagesberichts. Im Mittelpunkt steht dabei nicht eine öffentliche Auseinandersetzung, sondern die Beschreibung der Auswirkungen digitaler Vorgänge auf den privaten Alltag.
Ausgangspunkt ist eine Situation, in der im Internet private Behauptungen und Zuschreibungen verbreitet wurden, die aus Sicht der Autorin unzutreffend sind. Die Notwendigkeit, auf solche Inhalte zu reagieren, sie richtigzustellen oder einzuordnen, erzeugt einen hohen psychischen Druck. Dieser Druck endet nicht an geografischen Grenzen, sondern wirkt unabhängig vom Aufenthaltsort fort. Das Videostatement ordnet diesen Umstand sachlich ein und beschreibt, wie sich digitale Dynamiken in den persönlichen Lebensbereich auswirken können.
Ein besonderer Fokus liegt auf dem familiären Umfeld und auf der Beobachtung, dass auch Tiere auf emotionale Spannungen reagieren. Die Katzen werden dabei nicht vermenschlicht, sondern als sensible Mitbewohner beschrieben, deren Verhalten sich unter Stressbedingungen verändert. Rückzug, erhöhte Wachsamkeit oder auffällige Ruhe werden als Reaktionen gedeutet, die im zeitlichen Zusammenhang mit der psychischen Belastung stehen.
Das Video stellt keine Vorwürfe auf und verfolgt keine argumentative Zuspitzung. Vielmehr dokumentiert es einen Zustand, der durch äußere Kommunikation ausgelöst wurde und sich in der häuslichen Atmosphäre widerspiegelt. Die Darstellung bleibt bewusst ruhig und beobachtend. Sie ordnet die Situation nicht abschließend ein, sondern hält sie fest.
Darüber hinaus verweist das Videostatement auf einen fortlaufenden Erzählzusammenhang innerhalb des Katzenalbums. Es handelt sich um eine Momentaufnahme, die Teil einer Reihe ist und nicht isoliert verstanden werden soll. Der Hinweis „Fortsetzung folgt“ macht deutlich, dass es sich um einen offenen Prozess handelt.
Die Video-Watch-Page erfüllt damit eine ergänzende Funktion: Sie dokumentiert Wahrnehmungen, ohne sie zu dramatisieren, und ergänzt den schriftlichen Beitrag um eine visuelle und gesprochene Ebene. Inhaltlich bleibt sie eigenständig und verweist zugleich auf den ausführlicheren Text als primären Dokumentationsort.
Zum vollständigen schriftlichen Beitrag mit allen Einordnungen und dem fortlaufenden Katzenalbum:
→ Cat Album #14 – When Even Cats Feel the Stress
