Warum nicht der Schnee versagt – sondern der Staat**
Kaum fallen ein paar Zentimeter Schnee, steht Deutschland still. Schulen schließen. Busse bleiben stehen. Züge fallen aus. Krankenwagen kommen nicht durch. Fußgänger rutschen auf ungepflegten Gehwegen aus. Und überall heißt es wieder: Extremwetter. Klimakrise. Unvorhersehbar.
Doch das ist nicht wahr.
Der Winter ist kein Überraschungsangriff. Er kommt jedes Jahr. Er kam früher. Er kommt heute. Und er wird auch morgen kommen. Was sich verändert hat, ist nicht das Wetter – sondern der Staat.
Ein Land ohne Reserve
Früher gab es Schneepflüge in ausreichender Zahl.
Streusalz in den Lagern.
Personal in Bereitschaft.
Und Fahrpläne mit Puffer.
Heute ist alles auf maximale Effizienz getrimmt.
Alles ist „just in time“.
Nichts darf kosten.
Nichts darf liegen.
Nichts darf warten.
Und genau deshalb bricht alles zusammen, sobald etwas Ungeplantes passiert.
Ein bisschen Schnee genügt – und ein ganzes Land verliert die Kontrolle.
Ideologie statt Realität
In manchen Städten war das Streuen von Salz zeitweise verboten.
Zu schädlich für die Umwelt.
Zu unpolitisch korrekt.
Stattdessen wurde über Gurkenwasser als Streumittel gesprochen. Kein Scherz. Weil da Salz drin ist.
Das ist der Zustand eines Staates, der sich selbst nicht mehr ernst nimmt.
Während Milliarden in Klima-PR, Fahrradideologie und Prestigeprojekte fließen, fehlen die einfachsten Dinge:
Schneepflüge.
Salz.
Arbeitskräfte.
Notfallpläne.
Radwege im Schnee – Straßen im Stillstand
Autos stehen im Stau, weil Fahrspuren gestrichen wurden.
Die Radwege sind breit, leer und verschneit.
Denn auf Eis fährt niemand Fahrrad.
Aber die Politik hat die Städte so umgebaut, als wäre das Wetter ein ideologisches Konstrukt. Als gäbe es nur Sommer. Nur Trockenheit. Nur Symbolpolitik.
Die Realität interessiert diese Planung nicht.
Die Bahn: Opfer der eigenen „Optimierung“
Auch die Bahn kollabiert. Nicht, weil Schnee neu wäre – sondern weil man Reserve abgeschafft hat.
Früher gab es:
Mehr Personal.
Mehr Technik.
Mehr Zeit im Fahrplan.
Mehr Spielraum.
Heute ist alles auf Kante genäht. Wenn eine Weiche vereist oder Eisbrocken auf die Schienen fallen, steht das System still.
Nicht wegen des Wetters.
Sondern wegen politischer Fehlsteuerung.
Das große Ablenkungsmanöver
Und dann erzählen uns dieselben Leute, die seit Jahren behaupten, Winter würden verschwinden, dass dieser Winter jetzt plötzlich „extrem“ sei.
Das ist kein Klimaproblem.
Das ist ein Verwaltungsproblem.
Der Staat hat aufgehört, auf Realität vorbereitet zu sein.
Conclusion
Nicht der Schnee ist das Problem.
Nicht der Frost.
Nicht der Winter.
Das Problem ist ein Staat, der keine Puffer mehr hat, keine Vorsorge kennt und keine Verantwortung übernimmt.
Wenn ein paar Zentimeter Schnee reichen, um eine hochentwickelte Industrienation lahmzulegen, dann ist nicht das Wetter gefährlich – sondern die Politik.
Book Recommendations on the Topic (Affiliate)
(Advertising – these links are affiliate links. If you buy through them, you support Marlas Army at no extra cost to you.)
Ayn Rand – Der Streik (Atlas Shrugged)
Ein Klassiker über einen Staat, der durch Ideologie, Bürokratie und politische Kontrolle seine eigenen Systeme zerstört – bis nichts mehr funktioniert.
Exakt das, was wir gerade erleben: Infrastruktur ohne Verantwortung, Verwaltung ohne Realitätssinn.
Vaclav Klaus – Blauer Planet in grünen Fesseln
Der ehemalige tschechische Präsident zerlegt die Klima-Ideologie als Machtinstrument.
Warum „Umweltschutz“ oft benutzt wird, um Vernunft, Technik und Infrastruktur zu sabotieren.


Leave a Reply