Marlas.Army

Was ist Marlas Army?

Marlas Army ist ein publizistisches Projekt von Marla Svenja Liebich.
Es verbindet Texte, Chroniken und persönliche Beobachtungen mit gesellschaftlicher Analyse und historischer Einordnung.

Im Zentrum steht Sprache als Werkzeug: zur Beschreibung von Wirklichkeit, zur Klärung von Begriffen und zur Reflexion von Macht, Verantwortung und Wandel.


Ein publizistischer Ausgangspunkt

Marlas Army ist kein Verein, keine Organisation und keine Kampagne.
Es gibt keine Mitgliedschaft, keine formalen Strukturen und keine zentrale Steuerung.

Das Projekt entsteht aus Texten – und aus der Resonanz auf diese Texte.

Insbesondere die fortlaufende Exil-Chronik dokumentiert Zeitgeschichte im Spiegel der Gegenwart. Sie verbindet historische Jahre mit heutigen Beobachtungen und macht sichtbar, wie sich gesellschaftliche Muster, Sprache und Denkweisen wiederholen oder verändern.


Wirkung über den digitalen Raum hinaus

Marlas Army wirkt nicht nur als Online-Projekt.
Viele Leserinnen und Leser greifen Gedanken, Impulse und Fragestellungen aus den Texten auf und übertragen sie eigenständig in ihr reales Leben.

Diese Wirkung zeigt sich unter anderem in:

  • ehrenamtlichem Engagement
  • selbst initiierten sozialen oder kulturellen Projekten
  • lokalen Diskussionen und Austauschformaten
  • bewussten Entscheidungen im Alltag
  • publizistischen, künstlerischen oder unterstützenden Aktivitäten

All dies geschieht freiwillig, dezentral und ohne Auftrag.


Mitstreiterinnen und Mitstreiter

Menschen, die sich mit Marlas Army verbinden, verstehen sich nicht als Gefolgschaft, sondern als eigenständig Handelnde.

Was sie eint, ist:

  • Begeisterung für klare, unverkürzte Sprache
  • Interesse an Zeitgeschichte und gesellschaftlichen Zusammenhängen
  • die Bereitschaft, Verantwortung im eigenen Umfeld zu übernehmen
  • der Wunsch, Veränderung nicht nur zu fordern, sondern aktiv mitzugestalten

Marlas Army gibt dafür keine Anweisungen – sondern Denk- und Handlungsimpulse.


Proaktiv, ehrenamtlich, eigenverantwortlich

Die aus Marlas Army hervorgehenden Aktivitäten erfolgen:

  • ehrenamtlich
  • selbstverantwortlich
  • ohne institutionelle Bindung
  • ohne wirtschaftliches oder politisches Mandat

Gerade diese Offenheit ist Teil der Stärke des Projekts.
Wirkung entsteht nicht durch Organisation, sondern durch Haltung.


Die Rolle der Autorin

Ausgangspunkt von Marlas Army ist die Arbeit von
Marla Svenja Liebich als Autorin, Chronistin und Beobachterin.

Die Texte bilden den Rahmen für Auseinandersetzung, Reflexion und Resonanz.
Was daraus entsteht, liegt nicht in der Kontrolle des Projekts, sondern in der Verantwortung der Menschen selbst.


Ein lebendiger Prozess

Marlas Army ist kein abgeschlossenes Konzept.
Es ist ein fortlaufender Prozess, der sich mit der Zeit verändert – durch neue Texte, neue Perspektiven und neue Formen der Wirkung.

Die Bedeutung des Projekts zeigt sich nicht in Zahlen oder Strukturen, sondern in Menschen, die sich entscheiden, Verantwortung zu übernehmen und Veränderung im eigenen Rahmen zu leben.

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