Wir sind Arbeitssklaven – und man sagt es uns jetzt ganz offen

„Eine Stunde mehr Arbeit pro Woche ist wirklich nicht zu viel verlangt.“

Dieser Satz ist kein Ausrutscher.
Er ist ein Offenbarungseid.

Denn er zeigt, wie Politik heute denkt:
Nicht über Reformen.
Nicht über Ausgaben.
Nicht über Verantwortung.

Sondern über Mehrbelastung derer, die ohnehin alles tragen.

Ein ergänzendes Videostatement zu diesem Thema wurde gesondert veröffentlicht und fasst die politischen Aussagen zur Ausweitung der Arbeitszeit in komprimierter Form zusammen.

Die große Lüge von der faulen Gesellschaft

Seit Jahren wird den Menschen eingeredet, sie würden zu wenig leisten.
Zu wenig arbeiten.
Zu viel krank sein.
Zu viel fordern.

Die Realität ist das Gegenteil.

Deutschland hat Millionen Menschen,
die Vollzeit arbeiten,
Überstunden machen,
Nebenjobs haben,
und trotzdem kaum noch Luft bekommen.

Nicht, weil sie zu wenig leisten.
Sondern weil Leistung systematisch ausgesaugt wird.

Mehrarbeit ist kein Wirtschaftsprogramm – sie ist ein Eingeständnis des Scheiterns

Wenn ein Staat Wirtschaftswachstum nur noch dadurch erzeugen kann,
dass er seine Bürger länger arbeiten lässt,
dann ist nicht der Bürger das Problem.

Dann ist das System kaputt.

Mehrarbeit ersetzt keine Strukturreformen.
Mehrarbeit ersetzt keinen Ausgabenstopp.
Mehrarbeit ersetzt keine politische Kompetenz.

Sie kaschiert nur,
dass der Staat nicht mehr in der Lage ist,
mit dem Geld auszukommen,
das er bereits hat.

Wohin das Geld wirklich geht

Während über Mehrarbeit, Karenztage und Krankmeldungen diskutiert wird,
fließen Milliarden:

– nach Brüssel
– in internationale Programme ohne demokratische Kontrolle
– in eine aufgeblähte NGO-Industrie
– in eine dauerhaft subventionierte Flüchtlingsindustrie
– in ideologische Prestigeprojekte ohne Nutzen für die arbeitende Bevölkerung

Das alles wird nicht von „den Reichen“ bezahlt.
Es wird bezahlt von:

– Arbeitnehmern
– Selbstständigen
– kleinen und mittleren Betrieben
– Nettosteuerzahlern

Und genau diesen Menschen sagt man jetzt:
Dann arbeitet halt noch mehr.

Die EU-Lüge und die Exportmärchen

Als Rechtfertigung kommt dann das nächste Mantra:
Deutschland profitiere ja von Exportüberschüssen.

Das klingt gut.
Ist aber irrelevant für den Alltag der Menschen.

Exportüberschüsse landen nicht auf Lohnabrechnungen.
Sie senken keine Miete.
Sie zahlen keine Stromrechnung.

Sie verschwinden in Target-2-Salden,
in Forderungen,
die politisch bequem,
aber wirtschaftlich wertlos sind.

Real bleibt:
Deutschland zahlt.
Und zahlt.
Und zahlt.

Arbeit wird bestraft – Verschwendung belohnt

Wer mehr arbeitet,
zahlt mehr Steuern,
mehr Abgaben,
mehr Sozialbeiträge.

Wer ineffizient wirtschaftet,
wer politisch versagt,
wer Milliarden fehlleitet,
trägt keine persönlichen Konsequenzen.

Das ist die Schieflage.

Nicht fehlende Arbeitsmoral ist das Problem.
Sondern ein Staat,
der Leistung als Selbstbedienungsladen betrachtet.

Wir sind nicht zu faul – wir sind zu geduldig

Die Menschen in diesem Land haben längst geliefert.
Über Jahrzehnte.

Jetzt wäre der Staat dran.

Ausgaben runter.
Bürokratie weg.
Prioritäten für die eigenen Bürger.
Respekt vor Leistung statt Misstrauen.

Mehrarbeit ohne Reformen ist nichts anderes als moderne Zwangsabgabe.
Ein höflich formulierter Griff in Lebenszeit.

Und genau deshalb muss man es klar sagen:

Wir sind nicht das Problem.
Wir sind die Rechnung.

Fazit

Solange Politik lieber über Mehrarbeit redet
als über eigene Verantwortung,
wird sich nichts ändern.

Außer eines:
Der Druck auf die Leistenden wird weiter steigen.

Teile diesen Text.
Sprich darüber.
Und hör auf, dir einreden zu lassen,
du würdest nicht genug tun.

Denn die Wahrheit ist:
Ohne dich würde dieses System keinen Tag funktionieren.

In Marla We Trust.


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Marla Svenja Liebich ist Autorin und Herausgeberin von Marlas Army.
Auf Marlas Army veröffentlicht sie Analysen, Kommentare und persönliche Berichte zu gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen in Deutschland.
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