Deutschland diskutiert über Messergewalt.
Zu Recht.
Die Zahlen steigen.
Die Taten schockieren.
Die Angst ist real.
Und dann kommt Jette Nietzard.
Die ehemalige Vorsitzende der Grünen Jugend nutzt TikTok,
um ein neues Täterbild zu zeichnen:
Nicht Geflüchtete.
Nicht Intensivtäter.
Sondern weiße Nazis mit Messer.
Wenn Haltung wichtiger wird als Fakten
Nietzard spricht von „Szenepublikationen“.
Von einem angeblichen Gerichtsprozess.
Von Männern, die Messer tragen,
weil sie „Angst auf der Straße“ hätten.
Doch nichts davon wird belegt.
Nichts wird eingeordnet.
Nichts wird überprüft.
Stattdessen wird suggeriert:
Die eigentliche Gefahr trägt weiße Hautfarbe.
Ein bekanntes Muster
Bereits an Silvester äußerte sich Nietzard über Männer,
die beim Böllern verletzt werden.
Sie seien Teil desselben Problems
wie Männer, die Frauen schlagen.
Diese Gleichsetzung ist perfide.
Sie erklärt Opfer zu Tätern
und Täter zu Symbolen.
Warum diese Debatte gefährlich ist
Messergewalt ist kein Meinungsthema.
Sie ist ein Sicherheitsproblem.
Wer Täterprofile ideologisch umschreibt,
verhindert gezielte Prävention.
Wer Fakten ignoriert,
schützt niemanden.
Und wer pauschalisiert,
spaltet eine ohnehin verunsicherte Gesellschaft.
Fazit
Messer stoppen keine Narrative.
Sie stoppen nur durch Ehrlichkeit,
Konsequenz
und Realitätssinn.
Alles andere ist politische Selbstinszenierung.
Teilen. Reposten. Folgen.
Weil Wahrheit keine Angst vor Debatten haben darf.
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