Berlin empfängt Kopfabschneider: Warum die ReGIERung mit Islamisten paktiert

Deutschland hat ein massives Problem.
Nicht nur mit Migration. Nicht nur mit innerer Sicherheit. Nicht nur mit Zensur.

Sondern mit einer politischen Führung, die immer wieder beweist, dass Moral nur ein PR-Werkzeug ist – und dass am Ende sogar Terrorfiguren als „Gesprächspartner“ salonfähig gemacht werden.

Denn am Montag will die Berliner ReGIERung einen Mann empfangen, der international jahrelang als Terrorchef bekannt war: Muhammad al-Jawlani, später in der Öffentlichkeit auch als al-Scholani bezeichnet – heute nennt er sich al-Scharaa.

Und damit beginnt die große deutsche Verharmlosung.


Vom Terror-Netzwerk in den Präsidentenpalast – ein „Aufstieg“, den der Westen möglich machte

Viele Menschen erinnern sich nur noch an die Schlagzeilen der letzten Monate:
Syrien, Chaos, „Neustart“, neue Machtverhältnisse.

Was gerne unterschlagen wird:

Assad hielt Syrien jahrzehntelang auch deshalb zusammen, weil er genau wusste, was passiert, wenn fanatische Milizen und islamistische Gruppen freie Bahn bekommen.

Und genau diese Gruppen wurden über Jahre politisch hofiert, indirekt finanziell begünstigt und militärisch strategisch gestützt – nicht immer offen, nicht immer offiziell, aber oft genug so, dass am Ende jeder wusste:

Der Westen wollte den Umsturz.

Und ja: auch deutsche Steuerzahler haben diesen Kurs mitbezahlt – über internationale Programme, Hilfsstrukturen, politische Entscheidungen und Milliardenströme, die im Chaos von Krieg und „Wiederaufbau“ versickern.

Das Ergebnis sehen wir heute:

Ein Mann, der früher als Terrorführer galt, wird plötzlich als „Staatsmann“ präsentiert.


Ein neuer Name macht keinen neuen Menschen

Was ist das eigentlich für ein perverser Trick?

Heute heißt er eben nicht mehr al-Jawlani.
Heute ist er al-Scharaa.

Und schon soll das reichen?

Name wechseln, Bart kürzen, Anzug anziehen – und plötzlich sollen wir glauben, er sei „legitim“.

Aber Legitimität kommt nicht aus westlichen Pressestatements.
Legitimität kommt aus Wahlen.
Legitimität kommt aus Rechtsstaatlichkeit.
Legitimität kommt aus dem Schutz von Minderheiten.

Und genau da fängt das nächste Problem an.


Während Minderheiten leiden, posiert Berlin für die Kameras

Während in Syrien weiterhin Minderheiten bedroht sind – besonders Alawiten und andere Gruppen, die zwischen Fronten, Machtstrukturen und Rachelogik zerrieben werden – plant Berlin einen Empfang mit rotem Teppich.

Als wäre das ein normaler Staatsbesuch.

Als wäre das „Diplomatie“.

In Wahrheit ist es vor allem eins:
Ein Signal.

Nicht an Syrien.
Nicht an Frieden.
Sondern an die eigene politische Blase:

„Seht her, wir reden mit jedem. Wir sind die Guten. Wir gestalten die Welt.“

Und die Opfer dürfen wieder schweigen.


Das Fahndungsplakat sagt mehr als 1000 Regierungserklärungen

Das Bild, das aktuell kursiert, ist ein Symbol, das man nicht wegdiskutieren kann:

Ein US-Fahndungsplakat (Rewards for Justice, aus dem Jahr 2017).
Dort wird Muhammad al-Jawlani eindeutig als Terrorist geführt – inklusive Belohnung.

Und jetzt?

Heute wird er in Berlin behandelt wie ein Partner.

Das ist genau diese westliche Doppelmoral, die immer mehr Menschen durchschauen:

Für Kritiker im Inland gibt’s Kontosperrungen, Medienkampagnen und Einschüchterung.
Für harte Extremisten im Ausland gibt’s Gesprächsrunden, Fototermine und „Dialog“.


Was will die Berliner ReGIERung von ihm?

Und hier kommt die Frage, die keiner offen ausspricht:

Was will Berlin eigentlich von ihm?

Will man ihn „einbinden“?

Will man sich neue Machtstrukturen sichern?

Will man Flüchtlingsrouten steuern – und dafür jeden Preis zahlen?

Oder will man schlicht wieder in der Weltpolitik mitspielen, egal wie dreckig die Hände dabei werden?

Und ganz ehrlich:

Manchmal wirkt es fast so, als würde man sich in Berlin genau solche Leute anschauen, um sich „inspirieren“ zu lassen.

Denn wir sehen ja längst, was hier passiert:

  • Kritiker werden als „Hass“ abgestempelt
  • Opposition wird ausgegrenzt
  • Debatten werden verboten oder „reguliert“
  • Medien marschieren im Gleichklang
  • Bürger werden kontrolliert, überwacht, eingeschüchtert

Und am Ende steht eine Politik, die immer autoritärer wird – aber sich dabei noch als „Demokratieverteidiger“ verkauft.


Fazit: Das ist keine Außenpolitik – das ist ein moralischer Bankrott

Wer solche Figuren hofiert, zeigt, dass es nie um Werte ging.

Nicht um Menschenrechte.
Nicht um Demokratie.
Nicht um Frieden.

Es geht um Interessen.
Es geht um Macht.
Es geht um Einfluss.

Und wenn dafür ein Mann, der früher als Terrorchef galt, im Kanzleramt empfangen wird, dann ist das kein „Einzelfall“.

Dann ist es System.

Und irgendwann wird man sich daran erinnern müssen, wenn dieselben Politiker später so tun, als hätten sie von nichts gewusst.


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Marla Svenja Liebich ist Autorin und Herausgeberin von Marlas Army.
Auf Marlas Army veröffentlicht sie Analysen, Kommentare und persönliche Berichte zu gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen in Deutschland.
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