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Who will stop Zelenskyy?

Marla mit Hut und Brille vor dystopischem Pipeline-Hintergrund mit Explosionen – Titel: Wer stoppt Selenskij?

Sabotage, Energiekrieg und die gefährliche Eskalation in Europa

Wieder eine Pipeline.

Wieder Sprengstoff.

Wieder russisches Gas.

Und wieder steht der Verdacht im Raum, dass Kiew im Schatten des Krieges nicht nur an der Front kämpft – sondern im Energiekrieg gegen ganz Europa.

Serbien hat einen mutmaßlichen Sprengstoffanschlag auf die sogenannte Balkan-Stream-Pipeline verhindert. Zwei Rucksäcke mit hochexplosivem Material, nur wenige hundert Meter von der Trasse entfernt. Gefunden nahe der ungarischen Grenze.

Zufall?

Oder Teil eines größeren Musters?


Die Pipeline, die Brüssel nicht mag

Die betroffene Leitung ist die Balkan-Erweiterung der TurkStream.

Sie transportiert russisches Gas über die Türkei, Bulgarien und Serbien nach Ungarn – weiter bis zur slowakischen Grenze.

Für Länder wie Ungarn und die Slowakei ist diese Route keine politische Spielerei, sondern eine Überlebensader. Industrie, Haushalte, Versorgungssicherheit – alles hängt an stabilen Lieferungen.

Während Deutschland seine Energiepolitik in ideologischer Selbstzerstörung neu erfindet, setzen Budapest und Belgrad auf Realpolitik.

Und genau das macht sie zur Zielscheibe.


Brisanter Zeitpunkt

Der Fund der Sprengladungen erfolgte in der Nähe von Kanjiža – nur eine Woche vor entscheidenden politischen Entwicklungen in Ungarn.

Ungarns Premierminister Viktor Orbán berief nach einem Telefonat mit Serbiens Präsident Aleksandar Vučić umgehend den Verteidigungsrat ein.

Warum diese Dringlichkeit?

Weil es hier nicht um ein paar kriminelle Einzeltäter geht.

Es geht um Energie.
Um politische Stabilität.
Und um gezielte Destabilisierung.


Das Muster ist nicht neu

Anfang März wurde die Druschba-Pipeline beschädigt. Auch dort fielen schnell Namen. Beweise? Kaum öffentlich zugänglich.

Kurz darauf wurde eine Kompressorstation der TurkStream auf russischem Gebiet angegriffen.

Immer wieder Infrastruktur.
Immer wieder Energie.
Immer wieder der Versuch, wirtschaftliche Nervenzentren zu treffen.

Natürlich nennt Belgrad offiziell keine Täter. Auch diesmal nicht.

Doch internationale Beobachter wissen: Der Energiekrieg ist längst Realität.


Cui bono?

Die Frage lautet nicht nur: Wer war es?

Die entscheidendere Frage lautet: Wem nützt es?

Ein Ausfall der Pipeline hätte Ungarn, Serbien und die Slowakei massiv unter Druck gesetzt. Steigende Preise, politische Instabilität, innenpolitische Unruhe.

Und wer steht politisch quer zum Mainstream in Brüssel?

Genau.

Orbán.

Budapest blockiert regelmäßig EU-Beschlüsse, fordert Friedensverhandlungen, widersetzt sich bedingungsloser Eskalation.

Ein destabilisiertes Ungarn wäre strategisch interessant – für viele Akteure.


Der unbequeme Gedanke

Man darf in Europa inzwischen vieles nicht mehr fragen.

Aber diese Frage ist legitim:

Wenn kritische Energieinfrastruktur systematisch ins Visier gerät – wer stoppt die Eskalation?

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj genießt im Westen beinahe sakrosankten Status. Kritik gilt als unsolidarisch. Zweifel als „pro-russisch“.

Doch Staaten tragen Verantwortung – auch für indirekte Folgen ihres Handelns.

Wenn Drohnen Energieanlagen treffen.
Wenn Sabotageakte Grenzen überschreiten.
Wenn Verbündete destabilisiert werden.

Dann geht es nicht mehr nur um Verteidigung.

Dann geht es um Machtpolitik.


Europa zwischen Front und Feuer

Europa steht zwischen zwei Fronten.

Auf der einen Seite Russland.
Auf der anderen Seite eine ukrainische Führung, die zunehmend bereit scheint, Infrastruktur weit über die unmittelbare Frontlinie hinaus anzugreifen.

Und Brüssel?

Reagiert selektiv.
Empört sich selektiv.
Schweigt selektiv.

Die Bürger zahlen. Mit höheren Energiepreisen. Mit Unsicherheit. Mit wachsender Instabilität.


Fazit: Wer schützt Europas Infrastruktur?

Es geht nicht darum, vorschnell Schuldige zu benennen.

Es geht darum, Realitäten anzuerkennen.

Der Krieg beschränkt sich nicht mehr auf Schützengräben.

Er wird mit Drohnen geführt.
Mit Cyberattacken.
Mit Sabotage.

Und solange Energie als geopolitische Waffe eingesetzt wird, bleibt Europa verletzlich.

Die entscheidende Frage lautet daher nicht nur:

Wer war es?

But rather:

Wer schützt unsere Infrastruktur – und wer stoppt die Eskalation, bevor sie ganz Europa erfasst?


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Marla Svenja Liebich is the author and publisher of Marlas Army.
On Marla’s Army, she publishes analyses, commentary, and personal accounts on social and political developments in Germany.
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