Ein Prozent Wachstum trotz Schuldenflut – warum der „Aufschwung“ keiner ist

Die Bundesregierung verkauft es als Erfolg:
Die Wirtschaft wächst wieder.

Ein Prozent.

Nach Jahren der Stagnation klingt das zunächst wie eine gute Nachricht. Doch dieser Eindruck hält nur so lange, bis man genauer hinsieht.

Wachstum aus Schulden ist kein echtes Wachstum

Der Staat hat die Schuldenbremse faktisch abgeschafft. Hunderte Milliarden Euro fließen in Programme, Fonds und Sondervermögen. Die Hoffnung: Das Geld soll die Wirtschaft ankurbeln.

Doch genau das passiert nicht.

Denn wenn 850 Milliarden Euro neue Schulden gerade einmal ein Prozent Wachstum erzeugen, stimmt etwas Grundlegendes nicht.

Die Illusion der Konjunkturprognosen

Schon jetzt wurde die Prognose nach unten korrigiert.
Von 1,3 auf 1,0 Prozent.

Das Muster ist bekannt:
Optimistische Zahlen – später die Ernüchterung.

Diese Prognosen dienen weniger der Wahrheit als der politischen Beruhigung.

Warum Unternehmen nicht investieren

Unternehmer investieren nicht, weil der Staat Geld verteilt.
Sie investieren, wenn sich Leistung lohnt.

Doch genau das ist in Deutschland kaum noch der Fall:

  • Hohe Steuer- und Abgabenlast
  • Bürokratie bis ins Detail
  • Unsichere Energieversorgung
  • Politische Willkür bei Förderungen

Staatliche Programme ersetzen keine Reformen

Subventionen können Zeit kaufen.
Aber sie lösen keine Probleme.

Ohne tiefgreifende Reformen bleibt der Staat der einzige Wachstumstreiber – und das ist langfristig tödlich für jede Volkswirtschaft.

Fazit: Ein Prozent ist kein Grund zum Feiern

Dieses Wachstum ist kein Zeichen von Stärke.
Es ist ein Zeichen von Erschöpfung.

Die deutsche Wirtschaft läuft nicht an – sie wird künstlich beatmet.

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Marla Svenja Liebich is the author and publisher of Marlas Army.
On Marla’s Army, she publishes analyses, commentary, and personal accounts on social and political developments in Germany.
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One response to “Ein Prozent Wachstum trotz Schuldenflut – warum der „Aufschwung“ keiner ist”

  1. Experten haben errechnet das die Zinsen fürs Sondervermögen in 15 Tausend Jahren zurückbezahlt sind . Vorausgesetz es kommt nix dazwischen und Merz hält solange durch . Heil merkel !

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