Wenn Sprache zum Sicherheitsrisiko wird
Was hier passiert, ist kein Verwaltungsproblem.
Es ist ein Sicherheitsproblem.
Die Polizei hat Nachwuchssorgen.
Nicht punktuell.
Nicht vorübergehend.
Strukturell.
Und die Ursache ist unangenehm – deshalb wird sie seit Jahren umgangen.
80 Prozent scheitern an der Sprache
In Berlin fallen Polizeibewerber massenhaft durch die Einstellungstests.
Nicht wegen mangelnder Fitness.
Nicht wegen fehlender Rechtskenntnisse.
Sondern wegen Sprache.
Rund 80 Prozent der negativen Testergebnisse gehen auf unzureichende Deutschkenntnisse zurück.
Das ist keine Petitesse.
Das ist der Kern des Problems.
Polizeiarbeit IST Sprachkompetenz.
Wer Anzeigen schreibt,
Gerichtsakten liest,
Zeugenaussagen protokolliert,
Einsatzlagen bewertet,
muss Sprache beherrschen – präzise, eindeutig, fehlerfrei.
Alles andere ist ein Risiko.
Der politische Reflex: Zahlen statt Qualität
Statt die Ursachen anzugehen, reagiert der Staat mit dem üblichen Reflex:
Quoten.
Kampagnen.
Diversity-Programme.
Gezielt wird in migrantischen Milieus nach Bewerbern gesucht.
Nicht primär nach Eignung –
sondern nach Statistik.
Das Ziel ist klar:
Ausbildungsplätze füllen.
Personalzahlen retten.
Politische Narrative bedienen.
Doch Sicherheit funktioniert nicht nach PR-Logik.
Der Teil, über den niemand sprechen will
Gleichzeitig bewerben sich Menschen nicht zufällig bei der Polizei.
Sondern strategisch.
Zugang zur Polizei bedeutet Zugang zu Informationen.
Zu internen Abläufen.
Zu Daten.
Zu Netzwerken.
Organisierte Kriminalität denkt nicht kurzfristig.
Sie denkt in Generationen.
Wenn Einfluss gebraucht wird,
schickt man keinen Anwalt.
Man schickt einen „Bewerber“.
Das ist kein Generalverdacht.
Das ist Realität.
Deutsch-Nachhilfe für Polizeischüler
Dass Polizeischüler heute Deutsch-Nachhilfe erhalten müssen,
sollte jeden alarmieren.
Nicht aus Arroganz.
Nicht aus Abwertung.
Sondern aus Verantwortung.
Ein Polizist, der mit Grammatik kämpft,
kämpft im Ernstfall auch mit dem Recht.
Und wer das Recht nicht präzise versteht,
setzt es nicht präzise durch.
Sprache ist Macht.
Sprache ist Kontrolle.
Sprache ist Sicherheit.
Der Druck wächst – die Standards fallen
Bis 2030 geht rund ein Drittel der Polizeibeamten in den Ruhestand.
Gleichzeitig bleiben hunderte Ausbildungsplätze unbesetzt.
Der Druck steigt.
Und mit dem Druck sinken die Standards.
Das Ergebnis ist ein Deal,
bei dem alle kurzfristig profitieren –
außer die Gesellschaft.
Der Staat bekommt Uniformen.
Die Politik bekommt Schlagzeilen.
Kriminelle Strukturen bekommen Nähe.
Keine Polizei ohne Loyalität
Eine funktionierende Polizei braucht drei Dinge:
- sprachliche Kompetenz
- kulturelles Verständnis des Rechtsstaats
- eindeutige Loyalität zum Staat
Fehlt eines davon, wird die Polizei angreifbar.
Unterwanderbar.
Erpressbar.
Das ist keine Theorie.
Das ist historische Erfahrung.
Fazit: Probleme tabuisieren ist fahrlässig
Nicht jeder Bewerber ist ein Risiko.
Aber jedes System, das Probleme nicht benennen darf, ist eines.
Wer Standards senkt, um Zahlen zu retten,
verliert langfristig Kontrolle.
Und wer Sprache relativiert,
relativiert Sicherheit.
German for the POZILEI?
Das ist keine Provokation.
Das ist eine Warnung.
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