Importierte Kindererziehung – wenn der Staat beim Schutz der Schwächsten versagt

Es gibt Bilder, die brennen sich ein.
Nicht, weil man sie sehen will.
Sondern weil man sie nicht mehr vergessen kann.

Ein Mann.
Ein Baby.
Schreie.
Schläge.

Das Video stammt aus Halle (Saale).
Nicht aus einem Kriegsgebiet.
Nicht aus einer Failed State-Zone.
Sondern aus einem deutschen Wohnzimmer.

Ein ergänzendes, gesondert veröffentlichtes Videostatement ordnet den Fall zusätzlich ein und beleuchtet die rechtlichen und strukturellen Aspekte des Kinderschutzes.

Und wieder heißt es:
Die Polizei ermittelt.
Das Jugendamt ist eingeschaltet.
Kontaktverbot.
Opferschutz.
Keine weiteren Angaben.

Alles formal korrekt.
Und doch ist das eigentliche Problem damit nicht einmal berührt.


Gewalt an Babys ist kein „Missverständnis“

Ein Säugling ist vollkommen wehrlos.
Er kann nicht fliehen.
Er kann nicht sprechen.
Er kann nicht anzeigen.

Wer Gewalt an einem Baby ausübt, überschreitet eine absolute Grenze.
Eine Grenze, die in jeder funktionierenden Gesellschaft unantastbar ist.

Und genau deshalb ist dieser Fall mehr als nur ein weiterer Polizeibericht.
Er ist ein Symptom.

Ein Symptom für das systematische Wegsehen,
für politische Feigheit
und für eine Integrationslüge,
die seit Jahren aufrechterhalten wird.


Multikulti endet dort, wo Gewalt beginnt

Es ist eine unbequeme Wahrheit:
Nicht jede Kultur hat dasselbe Verständnis von Kinderschutz.

In manchen Herkunftsmilieus gilt körperliche Gewalt als Erziehungsmittel.
Schreien, Schlagen, Einschüchtern – schon bei Kleinkindern.

Wer das anspricht, wird diffamiert.
Als „pauschalisierend“.
Als „fremdenfeindlich“.
Als „rechts“.

Doch die Realität lässt sich nicht moralisch wegmoderieren.

Integration bedeutet nicht, jede Praxis zu tolerieren.
Integration bedeutet Anpassung an die Regeln des Gastlandes.
Und eine dieser Regeln ist nicht verhandelbar:

Kinder sind tabu.


Der Staat schützt – oder er versagt

Der Staat besitzt das Gewaltmonopol.
Im Gegenzug hat er eine Schutzpflicht.

Vor allem gegenüber denen,
die sich selbst nicht schützen können.

Wenn Gewalt an Säuglingen erst dann Konsequenzen hat,
wenn ein Video viral geht,
dann ist das kein funktionierendes System –
sondern reaktive Schadensbegrenzung.

Jugendämter reagieren.
Polizei ermittelt.
Gerichte urteilen irgendwann.

Aber Prävention?
Klare Kante?
Null-Toleranz-Signale?

Fehlanzeige.


Wer relativiert, macht sich mitschuldig

Es wird wieder heißen:
Einzelfall.
Ausnahme.
Nicht verallgemeinern.

Doch jede Normalisierung von Gewalt beginnt genau so.
Mit Wegsehen.
Mit Relativierung.
Mit dem Wunsch, niemanden zu „stigmatisieren“.

Am Ende zahlen immer dieselben den Preis:
die Schwächsten.

Ein Staat, der Babys nicht schützt,
hat seinen moralischen Kern verloren.


Fazit: Das ist ein Warnsignal

Dieses Video ist kein Ausrutscher.
Es ist ein Alarmsignal.

Und wer jetzt noch behauptet,
man dürfe darüber nicht sprechen,
hat längst aufgehört,
Kinder in den Mittelpunkt zu stellen.

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Damit Schweigen nicht länger als Tugend verkauft wird.

In Marla We Trust.


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Marla Svenja Liebich ist Autorin und Herausgeberin von Marlas Army.
Auf Marlas Army veröffentlicht sie Analysen, Kommentare und persönliche Berichte zu gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen in Deutschland.
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