Wir sollen Insekten essen.
Nicht, weil wir es wollen.
Nicht, weil es besser schmeckt.
Sondern weil eine Industrie sonst kollabiert.
Was lange nach dystopischer Überzeichnung klang, wird jetzt offen ausgesprochen:
Die Insektenbranche fordert Zwangsabnahmen.
Quoten.
Pflichtkäufe.
Am besten über öffentliche Kantinen.
Und das ausgerechnet jetzt –
wo Bilder aus einer französischen Insektenfabrik zeigen, wie diese „grüne Zukunft“ in der Realität aussieht.
Ein ergänzendes Videostatement zu diesem Thema wurde gesondert veröffentlicht und dokumentiert die aktuellen Entwicklungen rund um Insektenproduktion und politische Steuerungsansätze in audiovisueller Form.
Horror statt Hochglanz: Die Realität der Insektenproduktion
In Frankreich flog ein Skandal auf, der alles entlarvt.
Aufnahmen aus einer sogenannten vertikalen Insektenfarm zeigen Zustände, die man nicht einmal einem Tierfutterhersteller durchgehen lassen würde.
Schmutz.
Ungeziefer.
Fäulnis.
Larven, die aus Anlagen austreten.
Faulende Massen, deren Flüssigkeit die Wände hinunterläuft.
Ratten, Fliegen, improvisierte Auffangbehälter für das, was offiziell „Proteinquelle“ heißen soll.
Das ist kein Ausrutscher.
Das ist industrielle Massenproduktion von Lebewesen,
die sich hygienisch kaum kontrollieren lässt.
Kein Einzelfall – sondern Systemproblem
Wer jemals mit Insektenzucht zu tun hatte, weiß:
Je größer der Maßstab, desto größer das Problem.
Milliarden Tiere.
Winzige Körper.
Kot, Häutungsreste, Kadaver, Futterbrei.
Das alles in riesigen Hallen, oft vollautomatisiert, mit minimalem Personal.
Die Vorstellung, man könne das dauerhaft sauber, sicher und kontrolliert halten, ist naiv – oder bewusst irreführend.
Selbst Branchenvertreter geben hinter vorgehaltener Hand zu,
dass Hygiene ein massives Problem ist.
Doch genau darüber wurde jahrelang geschwiegen.
Gesundheitsgefahr – nicht nur für Konsumenten
Besonders brisant:
Nicht nur Konsumenten, auch Mitarbeiter waren betroffen.
Berichte sprechen von Allergien, Atemwegserkrankungen, Asthma.
Staub aus Exkrementen, Partikel aus Larvenresten, dauerhaft in der Luft.
Wenn schon die Beschäftigten krank werden –
warum sollte ausgerechnet der Endverbraucher darauf vertrauen,
dass dieses Produkt „gesund“ ist?
Wenn der Markt Nein sagt, kommt der Zwang
Und jetzt kommt der eigentliche Kern des Problems.
Die Bevölkerung lehnt Insekten als Nahrung ab.
Quer durch alle Länder.
Quer durch alle Milieus.
Nicht aus Unwissen.
Nicht aus Rückständigkeit.
Sondern aus einem völlig normalen, menschlichen Instinkt.
Also passiert das, was immer passiert, wenn Ideologie auf Realität trifft:
Der Markt wird ignoriert –
und durch politische Maßnahmen ersetzt.
Ein Lobbyverband der Insektenindustrie fordert nun verbindliche Mindestquoten.
Öffentliche Einrichtungen sollen verpflichtet werden,
Insektenprodukte zu kaufen und zu verarbeiten.
Schulen.
Kitas.
Krankenhäuser.
Nicht, weil Menschen das wollen.
Sondern weil die Industrie sonst ihre Geschäftsmodelle nicht retten kann.
Planwirtschaft im grünen Gewand
Man nennt es „Nachhaltigkeit“.
Man meint aber Zwang.
Was nur mit Subventionen, Quoten und Pflichtabnahmen funktioniert,
ist keine Innovation.
Es ist Planwirtschaft.
Und sie folgt einem bekannten Muster:
Erst wird etwas als alternativlos verkauft.
Dann als moralisch überlegen.
Und am Ende mit Druck durchgesetzt.
Der Instinkt ist kein Feind – er ist Warnsignal
Ekel ist kein kulturelles Vorurteil.
Er ist ein Schutzmechanismus.
Wenn Millionen Menschen instinktiv sagen:
„Das will ich nicht essen“,
dann ist das keine Dummheit –
sondern Information.
Und wenn Politik und Lobbyisten uns auffordern,
diesen Instinkt zu ignorieren,
dann nicht zu unserem Vorteil.
Fazit: Diese Agenda ist gescheitert
Die Insekten-Erzählung war ein Experiment.
Es hat nicht funktioniert.
Jetzt versucht man, das Scheitern zu kaschieren –
mit Zwang statt Zustimmung.
Doch Essen ist etwas zutiefst Persönliches.
Etwas Körperliches.
Etwas, das auf Vertrauen basiert.
Und Vertrauen lässt sich nicht verordnen.
Teile diesen Artikel.
Sprich darüber.
Und lass dir keinen Zwang als Fortschritt verkaufen.
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