Kriftel ist kein Ausrutscher – es ist das System

Es klingt wie Satire.
Ist aber deutsche Realität.

In einer hessischen Gemeinde terrorisiert ein Mann seit Monaten Mitarbeiter der Verwaltung, Anwohner und indirekt den ganzen Ort.
Mit offenen Morddrohungen.
Mit Vergewaltigungsfantasien.
Mit Terrorankündigungen.

Der Täter ist bekannt.
Die Inhalte sind dokumentiert.
Die Gefahr ist real.

Und trotzdem passiert: nichts.

Ein ergänzendes Videostatement zu diesem Thema ist gesondert veröffentlicht und dokumentiert den behördlichen Umgang mit der geschilderten Situation.

Drohungen, Hass, Gewaltfantasien – alles aktenkundig

Über hundert E-Mails.
Teilweise nachts im Minutentakt.
Beleidigungen gegen Deutsche, Frauen, Christen.
Ankündigungen, „alles kaputt zu machen“.
Explizite Drohungen, Frauen, Kinder und „alles, was er sieht“, zu töten.

Das ist kein „wirrer Einzelfall“.
Das ist eine fortlaufende Eskalation.

Die Behörden wissen das.
Die Polizei weiß das.
Die Ausländerbehörde weiß das.

Und trotzdem lebt dieser Mann weiter mitten in der Gemeinde.

Der Staat reagiert – mit Gefährderansprachen

Was tut ein Staat, der sich selbst ernst nimmt, bei offenen Terrorandrohungen?

Er schützt seine Bürger.
Er nimmt Gefährder aus dem Verkehr.
Er setzt klare Grenzen.

Was tut Deutschland?

Es führt Gefährderansprachen.
Es sammelt Akten.
Es verweist auf Zuständigkeiten.

Und dann gibt es den wohl entlarvendsten Satz dieser ganzen Geschichte:

Die Polizei rät den Bürgern, die Straßenseite zu wechseln, wenn sie dem Mann begegnen.

Das ist kein Schutz.
Das ist Kapitulation.

Schutzstatus für Täter – Ohnmacht für Bürger

Der Mann besitzt anerkannten Flüchtlingsstatus.
Trotz fortlaufender Bedrohung der öffentlichen Sicherheit.
Trotz klarer Radikalisierung.
Trotz Gewaltfantasien.

Ein Widerrufsverfahren läuft – irgendwo.
Seit Monaten.
Ohne Ergebnis.

Währenddessen trauen sich Anwohner nicht mehr, Anzeige zu erstatten.
Aus Angst vor Rache.
Aus Angst, allein gelassen zu werden.

Und sie haben recht mit dieser Angst.

Wir kennen dieses Muster

Warnungen.
Drohungen.
Akten.
Untätigkeit.

So lief es schon einmal.
Und es endete tödlich.

Immer heißt es danach:
„Man konnte es nicht ahnen.“
„Es gab keine Anhaltspunkte.“

Doch.
Die gibt es.
Man will nur nicht handeln.

Der gefährlichste Satz dieses Landes

„Mehr können wir nicht tun.“

Das ist falsch.

Man kann Menschen in Haft nehmen.
Man kann Schutzstatus widerrufen.
Man kann abschieben.
Man kann die eigene Bevölkerung schützen.

Man will nur nicht –
weil Ideologie wichtiger geworden ist als Sicherheit.

Fazit: Kriftel ist kein Einzelfall

Kriftel ist ein Symptom.
Für einen Staat, der gelernt hat, wegzusehen.
Für eine Politik, die Risiken verwaltet statt Gefahren beendet.
Für ein System, das Täter schützt und Bürger vertröstet.

Ein Staat, der seinen Bürgern rät auszuweichen,
hat seine Kernaufgabe verloren.

Und wer das nicht klar ausspricht,
macht sich mitschuldig.

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Marla Svenja Liebich ist Autorin und Herausgeberin von Marlas Army.
Auf Marlas Army veröffentlicht sie Analysen, Kommentare und persönliche Berichte zu gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen in Deutschland.
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