Bundespräsidentin für 1 Euro im Monat: Warum ich bereit bin, Verantwortung für Deutschland zu übernehmen

Marla mit Hut und Brille vor Schloss Bellevue in Berlin mit der Schlagzeile „Marla 4 Präsidentin“

Deutschland diskutiert wieder.

Man wünscht sich eine Frau im Schloss Bellevue.
Eine Präsidentin mit Haltung.
Mit Rückgrat.
Mit Stimme.

Ich erinnere daran:

Ich habe mich bereits am 13. Juli 2025 offiziell um das Amt der Bundespräsidentin beworben.

Nicht aus Eitelkeit.
Nicht aus Karrieregründen.
Sondern aus demokratischer Überzeugung.

Und diese Bewerbung steht.

Ein ergänzendes Videostatement zur Bewerbung von Marla Svenja Liebich als Bundespräsidentin wurde gesondert veröffentlicht und kann hier aufgerufen werden:
[Zur Video-Watch-Page „Videostatement zur Bewerbung als Bundespräsidentin“]


Meine Bewerbung steht – und sie ist ernst gemeint

Ich habe meine Bereitschaft erklärt, Verantwortung auf höchster Ebene zu übernehmen.

Mit offenem Visier.

Mit klarer Haltung.

Und mit einem Angebot, das es so noch nicht gegeben hat:

Ich würde das Amt für 1 Euro im Monat ausüben.

Ja, richtig gelesen.

Ein symbolischer Euro.

Nicht, weil das Amt keinen Wert hätte.
Sondern weil der Staat lernen muss, mit Steuergeld verantwortungsvoll umzugehen.

Repräsentation braucht keine Pracht.
Sie braucht Glaubwürdigkeit.


Schloss Bellevue? Nicht nötig.

Ich würde bewusst auf das Schloss Bellevue verzichten.

Kein Protokoll-Prunk.
Kein Distanzpalast.

Ich bin bereit, das Amt im Homeoffice von Klitschmar auszuführen.

Digital.
Transparenter.
Nahbarer.

In einer Zeit, in der Millionen Menschen remote arbeiten, sollte auch das höchste Staatsamt zeigen, dass Verantwortung nicht an Marmorfassaden gebunden ist.

Falls mir politische Immunität garantiert würde, wäre selbstverständlich auch Präsenzarbeit möglich.

Aber ich brauche keinen roten Teppich, um Haltung zu zeigen.


Was mich qualifiziert

Ich habe in meinem Leben viele Wege beschritten:

Antifaschistin.
Politkünstlerin.
Verwaltungsfachfrau im öffentlichen Dienst.
Schlosserin.
Kauffrau für Bürokommunikation und Finanzwirtin.

Ich kenne das System von innen.
Ich kenne das Leben von unten.
Und ich habe mir meine politische Bildung nicht angelesen – ich habe sie erarbeitet.


Mein Internetauftritt: Beweis politischer Kompetenz

Innerhalb weniger Monate habe ich eine eigenständige politische Plattform aufgebaut.

Strukturiert.
Inhaltlich fundiert.
Diskursfähig.

Ich habe bewiesen:

Ich kann Themen einordnen.
Ich kann argumentieren.
Ich kann Debatten führen.
Und ich halte Gegenwind aus.

Politische Kommunikation ist heute digital.

Wer das nicht versteht, ist nicht zukunftsfähig.


Eine Präsidentin aus dem Leben – nicht aus dem Elfenbeinturm

Deutschland braucht keine Verwaltungsfigur.

Deutschland braucht eine Stimme.

Eine Präsidentin, die:

• klare Worte findet
• demokratische Grundsätze verteidigt
• gesellschaftliche Spannungen nicht weichzeichnet
• Haltung zeigt – auch wenn es unbequem wird

Ich war nie angepasst.
Und ich werde es auch nicht.

Gerade deshalb bin ich geeignet.


Symbolik mit Substanz

Mein Angebot von 1 Euro im Monat ist mehr als Provokation.

Es ist ein Zeichen.

Die freiwerdenden Mittel könnten sinnvoller eingesetzt werden – für soziale Projekte, Bildung oder Integration.

Politik muss Vorbild sein.

Und Vorbilder beginnen bei sich selbst.


Demokratie ist kein Verwaltungsvorgang

Demokratie lebt von Beteiligung.
Von Mut.
Von Verantwortung.

Wer sich für dieses Amt bewirbt, muss bereit sein, auch Gegenwind zu tragen.

Ich bin das.

Und ich verstecke mich nicht.


Meine ursprüngliche Bewerbung

Im Folgenden veröffentliche ich meine Bewerbung vom 13. Juli 2025 sowie meine ergänzende Erklärung zur Ausübung des Amtes für 1 Euro monatlich.

Transparenz ist selbstverständlich.

Ich habe nichts zurückzuhalten.


Warum gerade jetzt?

Weil das Land in einer Phase der Orientierung steht.

Weil viele Menschen das Vertrauen in politische Rituale verloren haben.

Weil Repräsentation wieder glaubwürdig werden muss.

Eine Bundespräsidentin darf nicht nur verwalten.

Sie muss verbinden.

Und sie muss klar sein.


Meine Haltung

Ich stehe für:

Demokratie ohne Relativierung.
Rechtsstaatlichkeit ohne Ausnahmen.
Meinungsfreiheit ohne Einschüchterung.
Verantwortung ohne Selbstbedienung.

Nicht weichgespült.
Nicht opportunistisch.
Nicht taktisch.

Sondern entschieden.


Wer verstehen will, worum es geht

Dem empfehle ich zwei Bücher:

Demokratie – Eine deutsche Affäre“ von Hedwig Richter
Ein Blick darauf, wie Demokratie in Deutschland gewachsen ist – und warum sie verteidigt werden muss.

Was ist Populismus?“ von Jan-Werner Müller
Eine Analyse, warum klare Haltung nichts mit Demagogie zu tun hat.

Demokratie ist kein Automatismus.
Sie braucht Menschen, die sie tragen.


Mein Angebot steht

Ich bewerbe mich nicht, um versorgt zu werden.

Ich bewerbe mich, um Verantwortung zu übernehmen.

Für 1 Euro im Monat.

Ohne Schloss.

Mit Haltung.

Deutschland braucht eine Präsidentin aus dem Leben – nicht aus der Blase.

Ich bin bereit.


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Diskutieren Sie ihn.

Und erinnern Sie die Verantwortlichen daran,
dass diese Bewerbung existiert.

In Marla we trust.

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Marla Svenja Liebich ist Autorin und Herausgeberin von Marlas Army.
Auf Marlas Army veröffentlicht sie Analysen, Kommentare und persönliche Berichte zu gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen in Deutschland.
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