PEI-Zahlen explodieren: 30-fach mehr Todesmeldungen – und niemand erklärt es

Person mit Hut und Brille vor düsterem Hintergrund mit Coronavirus-Modell, Spritze und Särgen – Schlagzeile „Impfungen doch tödlicher?“

Die offizielle Erzählung war klar:

Die Corona-Impfkampagne sei die sicherste aller Zeiten gewesen.

Doch ein Blick in die öffentlich zugänglichen Datensätze des Paul-Ehrlich-Instituts wirft eine unbequeme Frage auf:

Warum liegen die Todesfall-Verdachtsmeldungen 2021 um ein Vielfaches höher als bei klassischen Impfstoffen zuvor?

Ergänzend zum Artikel wurde ein gesondert veröffentlichtes Videostatement erstellt, in dem die PEI-Daten strukturiert eingeordnet und methodische Fragen erläutert werden.

Was die PEI-Daten tatsächlich zeigen

Nach Auswertung der Spontanmeldedaten lag der Durchschnitt bei klassischen Impfstoffen in den 20 Jahren vor Corona bei etwa 0,6 Todesfall-Verdachtsmeldungen pro Million Geimpfte und Jahr.

Für 2021 werden bei mRNA-Impfstoffen rund 18 Meldungen pro Million ausgewiesen.

Das entspricht einer rund 30-fachen Steigerung.

Selbst wenn man berücksichtigt, dass eine Verdachtsmeldung keinen Beweis für Kausalität darstellt, bleibt die Differenz massiv.

Der Untererfassungsfaktor

Das PEI selbst weist auf eine mögliche Untererfassung hin – mit einem Faktor zwischen 10 und 20.

Das bedeutet: Nicht jeder Fall wird gemeldet.

Überträgt man diesen Faktor auf die gemeldeten Zahlen, ergibt sich rechnerisch eine mögliche Größenordnung im fünfstelligen Bereich.

Das sind keine Spekulationen.

Das ist einfache Mathematik.

Offizielle Kommunikation: 74 Fälle

Im Sicherheitsbericht für 2021 werden rund 2.000 Verdachtsfälle mit tödlichem Ausgang genannt.

Nach Anwendung eines WHO-Algorithmus bleiben 74 Fälle übrig, bei denen ein Zusammenhang als „möglich oder wahrscheinlich“ bewertet wird.

Der Großteil wird als „nicht klassifizierbar“ eingestuft.

Gleichzeitig wurde öffentlich betont, es gebe kein Risikosignal.

Die eigentliche Frage

Hier geht es nicht um Panik.

Und nicht um pauschale Schuldzuweisungen.

Es geht um Transparenz.

Warum existieren unterschiedliche Datensätze?

Warum fehlen Altersgruppen?

Warum mussten relevante Zahlen mühsam aus PDFs extrahiert werden?

Wenn Daten öffentlich sind, müssen sie nachvollziehbar sein.

Vertrauen entsteht durch Offenheit

Vertrauen in Institutionen entsteht nicht durch Beschwichtigung.

Sondern durch Transparenz.

Wenn Abweichungen so groß sind, müssen sie erklärt werden.

Nicht ignoriert.

Nicht relativiert.

Sondern sauber aufgearbeitet.

Fazit

Die Zahlen stehen im Raum.

Die Diskrepanz zwischen Rohdaten und offizieller Bewertung wirft Fragen auf.

Und diese Fragen sind legitim.

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Marla Svenja Liebich ist Autorin und Herausgeberin von Marlas Army.
Auf Marlas Army veröffentlicht sie Analysen, Kommentare und persönliche Berichte zu gesellschaftlichen und politischen Entwicklungen in Deutschland.
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