Sie nennen es Kinderschutz.
Gemeint ist Kontrolle.
Die Europäische Union hat das nächste Ziel ausgemacht:
VPNs – also genau jene Werkzeuge, mit denen Bürger ihre Privatsphäre schützen und staatliche Überwachung umgehen können.
Was lange als legitime Sicherheitsmaßnahme galt, wird jetzt politisch umgedeutet:
Privatsphäre wird zur Regel-Umgehung erklärt.
Anonymität zum Problem.
Ein ergänzendes Videostatement zu den politischen Hintergründen der aktuellen VPN-Debatte in der EU ist gesondert veröffentlicht.
Warum VPNs der EU ein Dorn im Auge sind
VPNs tun etwas sehr Einfaches – und genau das ist ihr „Verbrechen“:
Sie verschlüsseln Daten.
Sie verbergen IP-Adressen.
Sie machen Nutzer schwer kontrollierbar.
Doch die EU arbeitet seit Jahren an einem anderen Modell des Internets:
Identitätspflicht statt Anonymität.
Registrierung statt freiem Zugang.
Überwachung statt Vertrauen.
Digitale ID, Altersverifikation, zentrale Datenbanken – all das funktioniert nur, wenn Nutzer nicht ausweichen können.
VPNs ermöglichen genau dieses Ausweichen.
Der neue Vorwand: „Schutz von Kindern“
Offizielle Dokumente des Europäischen Parlaments zeigen offen, was passiert:
Seit Altersüberprüfungen verpflichtend werden, explodiert die VPN-Nutzung.
Nicht, weil Menschen etwas Illegales tun wollen –
sondern weil sie sich nicht überwachen lassen wollen.
Die politische Reaktion ist entlarvend.
Nicht: Warum verlieren wir das Vertrauen der Bürger?
Sondern: Wie schließen wir dieses Schlupfloch?
VPNs werden plötzlich als Hindernis für die Durchsetzung von Gesetzen dargestellt.
Als technisches Problem, das reguliert werden müsse.
Damit wird Privatsphäre selbst zur Gefahr erklärt.
Großbritannien und Australien als Testfelder
Wie schnell diese Logik eskaliert, zeigt Großbritannien.
Nach Inkrafttreten des Online Safety Act schossen VPN-Apps an die Spitze der Download-Charts.
Ein Anbieter meldete einen Anstieg um 1.800 Prozent innerhalb eines Monats.
Die Antwort der Behörden:
Nicht weniger Kontrolle – sondern mehr.
Nun wird offen darüber diskutiert, auch VPNs altersbeschränkt oder reguliert zugänglich zu machen.
Australien geht denselben Weg.
Die Regulierungsbehörden stimmen sich international ab – inklusive der EU-Kommission.
Das Ziel ist klar:
Nicht nur Inhalte sollen kontrolliert werden,
sondern die Art, wie Menschen kommunizieren.
Der gefährliche Dammbruch
Hier liegt der eigentliche Skandal.
Solange Staaten Inhalte regulieren, existiert zumindest noch eine Trennung zwischen öffentlichem Raum und privater Kommunikation.
Doch sobald Verschlüsselung selbst politisch wird, fällt diese Grenze.
Dann entscheidet der Staat,
wer anonym reden darf –
und wer nicht.
Dann wird private Kommunikation zur Ausnahme.
Und Überwachung zur Norm.
Der digitale Zwilling als Endpunkt
All diese Maßnahmen münden in ein Projekt:
den digitalen Zwilling.
Ein zentrales Persönlichkeitsprofil, gespeist aus Identitätsdaten, biometrischen Merkmalen, Verhaltensmustern und Online-Aktivitäten.
Einkaufen.
Auto starten.
Arztbesuch.
Lesen.
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Alles auswertbar.
Freiheit existiert dann nur noch auf Widerruf.
Fazit: VPNs sind Selbstschutz, kein Verbrechen
VPNs sind kein Angriff auf Demokratie.
Sie sind eine Notwehrmaßnahme gegen Überwachung.
Wer sie einschränken will,
schützt keine Kinder –
sondern ein System, das freie Bürger fürchtet.
Der Kampf gegen VPNs ist kein technisches Detail.
Er ist ein politisches Signal.
Und es sagt:
Die EU hat Angst vor freier Kommunikation.
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In Marla we trust.

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