Wie eine konzertierte Medienfront gegen die AfD in Stellung gebracht wird
Was wir derzeit erleben, ist keine Berichterstattung.
Es ist eine koordiniert gefahrene Kampagne.
Nicht nur der Mitteldeutscher Rundfunk, sondern die gesamte Front der gleichgeschalteten Presse hat sich auf ein Ziel eingeschossen: die AfD – und ganz konkret auf jene Personen, die realistische Chancen haben, politische Verantwortung zu übernehmen.
Der Ablauf ist immer derselbe.
Ein Medium beginnt.
Andere greifen es auf.
Alle zitieren sich gegenseitig.
Und am Ende steht ein „Skandal“, der rechtlich keiner ist.
Denn auch das verschweigen sie nicht einmal vollständig:
👉 Überkreuz-Anstellungen sind legal.
Sowohl im Bundestag als auch in den Landtagen ist es Abgeordneten untersagt, eigene Angehörige zu beschäftigen.
Nicht aber Angehörige von Parteikollegen.
Diese Regelung gilt seit Jahren – parteiübergreifend.
Was also passiert hier wirklich?
Verdacht als politisches Instrument
Der Verdacht kommt nicht zufällig.
Er kommt genau dann, wenn er politisch gebraucht wird.
Im Zentrum der aktuellen Kampagne steht Ulrich Siegmund – ein AfD-Politiker, der nicht durch Krawall auffällt, sondern durch Professionalität, Bürgernähe und strategische Klugheit.
Kein Randphänomen.
Kein Provokateur.
Sondern jemand, der anschlussfähig ist – auch über das eigene Lager hinaus.
Und genau das ist das Problem.
Denn ein AfD-Politiker, der nicht abschreckend wirkt, sondern überzeugend, gefährdet das eingefahrene Machtgefüge weit mehr als jede Parole.
Wenn der Vater zum Feindbild wird
Plötzlich wird der Vater eines AfD-Politikers zum Politikum.
Nicht wegen eines Gesetzesbruchs.
Nicht wegen eines Skandals.
Sondern wegen seiner Existenz.
Dass ein Vater, der einen erfolgreichen, verantwortungsbewussten Sohn großgezogen hat, über Kompetenzen verfügt, die auch politisch nutzbar sind, wird ins Gegenteil verkehrt:
Nähe wird zum Makel.
Erfahrung zur Verdachtsfläche.
Familie zum Angriffspunkt.
In anderen Parteien nennt man das Netzwerk.
Hier nennt man es „Verflechtung“.
Die eigentliche Angst hinter der Kampagne
Worum es wirklich geht, ist keine Personalfrage.
Es ist eine Machtfrage.
Ein AfD-Ministerpräsident wäre kein Symbol, sondern ein realer Einschnitt.
Mit konkreten Folgen – auch medienpolitisch.
Die AfD ist die einzige Partei, die den öffentlich-rechtlichen Rundfunk in seiner heutigen Form grundsätzlich infrage stellt. Für ein System, das jährlich rund zehn Milliarden Euro aus Zwangsbeiträgen erhält, ist das keine Meinungsverschiedenheit, sondern eine existenzielle Bedrohung.
Kein Wunder also, dass:
- Staatsrundfunk
- etablierte Medienhäuser
- parteinahe NGOs
- und die Altparteien
auffallend geschlossen agieren.
Das ist keine Zufälligkeit.
Das ist Selbstschutz.
Doppelte Standards als Methode
Was diese konzertierte Aktion entlarvt, sind die bekannten Doppelstandards:
- Was bei CDU, SPD oder Grünen jahrzehntelang akzeptiert wird, wird bei der AfD skandalisiert.
- Was legal ist, wird moralisch umgedeutet.
- Was strukturell erlaubt ist, wird personalisiert und emotional aufgeladen.
Nicht um aufzuklären.
Sondern um zu beschädigen.
Fazit
Hier geht es nicht um Recht.
Nicht um Transparenz.
Nicht um politische Hygiene.
Es geht um den Versuch, einen politischen Durchbruch medial zu verhindern, bevor er Realität werden kann.
Je näher AfD-Politiker echter Macht kommen,
desto hysterischer wird die Berichterstattung.
Und genau daran erkennt man:
👉 Sie haben Angst.
In Marla we trust.

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